Fabula

Spuren einer unendlichen Reise, Fetzen der Erinnerung, Risse der Erschöpfung formen die Erscheinung der Unwelten, grosse Flügel, aus Elfenträumen gewebt, richten sich träge der Sonne entgegen und neigen sich erneut zur Erde. Fabula durchdrang Gezeiten, Epochen, verdrängte Raum und Zeit, in ständiger Begleitung seiner treuen Weggefährten, Bewohnern des Unwaldes, ein Wald aus erdachter Materie, unantastbar wie die Elfen, Trolle und Geister seines Innern, die nun in der Welt der Menschen verweilen, um das ihnen gereichte Geschenk, dem Wald, Ehre zu erweisen und seine Wurzeln zu verinnerlichen.

Doch schon bald wird ihnen bewusst, dass die Welt nicht so bald verlassen werden kann. Mutter Erde ist verletzt, ihre Bewohner entwurzelt, Wald wird vernichtet, das Gleichgewicht schwankt.

  • Der Zeitgeist, Hüter der Zeit, zieht vorweg, das flüssige Gold in seinen Händen ständig im Fluss, lässt Eile walten, wo sie angebracht ist und hält die Zeit an, wenn diese gekomen ist.
  • Entschlossen, den Menschen den Weg zurück zu ihren Wurzeln zu weisen, begibt sich das Geflecht aus Elfen, Gnomen und Sprungtrollen zu dem unbekannten Volk.
  • Albamos, der Sprungtroll sammelt die schwebene Energie auf der Erde im Energiebündel. Ist sie rein, fügt er sie dem Kreislauf des Lebens wieder zu.
  • Fendriu, der Flügeltroll, hält die Verbindung zwischen Himmel und Erde, trägt Magie in seinen 5 Flügeln und lässt sie auf der Erde frei.
  • Im Innern Fabulas entfacht ein Feuer aus Melodien, erzeugt vom Kobold der Klänge, die Fabula als Nahrung dienen!

Sie zieht sie durch Raum und Zeit, solange der Wind die Schwingen Fabulas noch trägt.

Skizze von Fabula

Fabula Masehochradohne kontur
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